Eine teure Maske kann an deinem Gesicht schlechter sitzen als ein günstiges Modell. Der einfache Dichtigkeitstest ist deshalb wichtiger als Markenname, Farbe oder Sternebewertung.
Schritt 1: Dichtlippe freilegen
Haare aus dem Gesicht nehmen. Das Maskenband bleibt zunächst vor der Maske und wird nicht um den Hinterkopf gelegt.
Schritt 2: Maske leicht anlegen
Die Maske ohne Kraft an Stirn, Wangen und Oberlippe anlegen. Sie darf nicht bereits jetzt am Nasensteg oder zwischen den Augen schmerzhaft drücken.
Schritt 3: Leicht einatmen
Vorsichtig durch die Nase einatmen und die Luft kurz anhalten. Nicht maximal ansaugen – es geht um die Grundform, nicht um möglichst starken Unterdruck.
Schritt 4: Hände lösen
Bleibt die Maske kurz und gleichmäßig am Gesicht, ist die Form wahrscheinlich geeignet. Danach das Band anlegen und prüfen, ob sich der Druck gleichmäßig verteilt.
Warnzeichen
- Deutlicher Druck am Nasensteg oder an der Stirn
- Spalt an Wange oder Schläfe
- Nur mit sehr straffem Band dicht
- Schnallen lassen sich schlecht mit einer Hand bedienen
- Nase ist für den Druckausgleich nicht sicher greifbar